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	<title>Rechtsratgeber &#187; Freiberufler</title>
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		<title>Interview mit dem VR Wirtschaftsbericht &#8211; Basics für Gründer</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 08:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Engelken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich dem VR Wirtschaftsbericht ein Interview gegeben. Es ging um die Basics jeder Existenzgründung, unter anderem: Was sind die dringendsten rechtlichen Fragestellungen, die ein Existenzgründer zu beachten hat? Und wie geht man als Gründer dann am besten vor? Wer hilft einem, all diese Fragen zu beantworten? Hier können Sie das ganze Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rechtsratgeber-existenzgruender.de/wp-content/uploads/2010/05/ratgeber_existenzgruender_engelken.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-550" title="ratgeber_existenzgruender_engelken" src="http://www.rechtsratgeber-existenzgruender.de/wp-content/uploads/2010/05/ratgeber_existenzgruender_engelken-150x150.png" alt="cover" width="150" height="150" /></a>Vor kurzem habe ich dem <strong>VR Wirtschaftsbericht</strong> ein Interview gegeben. Es ging um die Basics jeder Existenzgründung, unter anderem:</p>
<ul>
<li>Was sind die dringendsten rechtlichen Fragestellungen, die ein Existenzgründer zu beachten hat?</li>
<li>Und wie geht man als Gründer dann am besten vor?</li>
<li>Wer hilft einem, all diese Fragen zu beantworten?</li>
</ul>
<p>Hier können Sie das ganze Interview nachlesen: <a href="http://www.rechtsratgeber-existenzgruender.de/wp-content/uploads/2010/05/Interview-VRW-Magazin-0310.pdf">Interview-VRW-Magazin-0310</a></p>
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		<title>Gründer in Medienberufen: Treffpunkt Text</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Engelken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher für Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Constanze Hacke]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Existenzgründer in Medienberufen ist als Einstieg und später &#8220;Treffpunkt Text&#8221; zu empfehlen. Erfolgreiche Freiberufler beantworten Fragen rund um die Selbsständigkeit (Roman- und Sachbuchautoren, Drehbuchschreiber, Dokumentarfilmer, Werbe-, PR- und Webtexter,  Korrektoren, Lektoren, Journalist und PR-Fachleute). Die Themenpalette reicht von der Positionierung, Businessplan und Finanzierung über den Berufseinstieg, die Kundenakquise, die Honorarkalkulation und Steuern. Gut erklärt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Existenzgründer in Medienberufen ist als Einstieg und später &#8220;Treffpunkt Text&#8221; zu empfehlen. Erfolgreiche Freiberufler beantworten Fragen rund um die Selbsständigkeit (Roman- und Sachbuchautoren, Drehbuchschreiber, Dokumentarfilmer, Werbe-, PR- und Webtexter,  Korrektoren, Lektoren, Journalist und PR-Fachleute). Die Themenpalette reicht von der Positionierung, Businessplan und Finanzierung über den Berufseinstieg, die Kundenakquise, die Honorarkalkulation und Steuern. Gut erklärt werden die &#8216;weichen&#8217; Erfolgsfaktoren wie Umgang mit dem Kunden,  Selbstmanagement und Netzwerken. Abgerundet wird das Buch durch eine detaillierte Vorstellung der einzelnen Medienberufe und wie man dort hinein kommt.</p>
<p>Erschienen: 2006 bei Bramann, herausgegeben von Susanne Ackstaller, Momo Evers und Constanze Hacke, 39,50 <a href="http://www.amazon.de/Treffpunkt-Text-Handbuch-Freie-Medienberufen/dp/3934054501/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1257974882&amp;sr=8-1" target="_blank">Hier bestellen</a>.</p>
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		<title>EXPERTENTIPP: Erfolgreich mit  gut organisierter Buchhaltung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Engelken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buchführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Constanze Hacke]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine gut organisierte Buchhaltung sorgt dafür, dass Sie den Überblick über die finanzielle Situation Ihres Unternehmens behalten. Und nur dann können Sie erfolgreich sein. Constanze Hacke ist Wirtschaftsjournalistin und Inhaberin der Firma Wirtschaft – leicht gemacht! www.c-hacke.de . Sie gibt Tipps, was Sie bei der Buchhaltung beachten sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob Ihr Unternehmen noch in der Startphase ist oder Sie bereits gegründet haben: Am Thema Buchführung kommen Sie nicht vorbei. Eine gut organisierte Buchhaltung sorgt dafür, dass Sie den Überblick über die finanzielle Situation Ihres Unternehmens behalten. Und nur dann können Sie erfolgreich sein.</p>
<div id="attachment_288" class="wp-caption alignleft" style="width: 192px"><a href="http://c-hacke.de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-288" title="Constanze Hacke" src="http://www.rechtsratgeber-existenzgruender.de/wp-content/uploads/2009/11/Constanze-Hacke.png" alt="Wirtschaft leicht gemacht" width="182" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Wirtschaft - leicht gemacht! Constanze Hacke</p></div>
<p><strong> Constanze Hacke </strong>ist Wirtschaftsjournalistin und Inhaberin der Firma<strong> Wirtschaft – leicht gemacht! <a href="http://www.c-hacke.de" target="_blank">www.c-hacke.de </a>. </strong>Sie gibt Tipps, was Sie bei der Buchhaltung beachten sollten.</p>
<p><strong><em>Rechtsratgeber</em>:</strong> Frau Hacke, Ihr Unternehmen heißt „Wirtschaft – leicht gemacht!“. Kann etwas so Komplexes wie die Buchführung „leicht“ sein oder sollten Unternehmer das von vornherein auslagern?</p>
<p><strong>Constanze Hacke</strong>: Tatsache ist, dass viele von Themen, die sich um Zahlen drehen, erst einmal abgeschreckt sind und alles an den Steuerberater weitergeben. Es ist jedoch – auch und gerade für Neu-Unternehmer – wichtig, über seine Zahlen Klarheit zu haben. Denn nur wer einen Überblick über seine Einnahmen und Ausgaben hat, weiß, ob er wirtschaftlich arbeitet oder ob er nachjustieren muss.</p>
<p><strong><em>Rechtsratgeber:</em></strong> Die Buchführung ermöglicht diesen Überblick über die eigene finanzielle Situation?</p>
<blockquote><p>Zahlen kennen – wirtschaftliche Preise kalkulieren</p></blockquote>
<p><strong>Constanze Hacke:</strong> Ja. Vor allem dann, wenn man sich selbst darum kümmert – oder eben einen guten Steuerberater hat, der einem verständlich die Zahlen erläutert. Ich plädiere jedoch immer dafür, einen Teil der Buchhaltung selbst zu übernehmen. Denn wenn man regelmäßig seine Einnahmen und Ausgaben auflisten muss, sieht man, ob beispielsweise bestimmte Kosten aus dem Ruder laufen. Oder ob die Akquise sich in Euro und Cent auszahlt. Gerade bei Freiberuflern erlebt man immer wieder, dass diese ihre Honorare an dem ausrichten, was der Kunde bereit ist zu zahlen – oder aber daran, was der Mitwettbewerber verlangt. Umgekehrt muss ein Schuh daraus werden: Zunächst muss man seine Kosten kennen – nicht nur die betrieblichen, sondern auch die privaten; schließlich will man ja vom eigenen Unternehmen auch leben können. Und auf dieser Basis kann man dann seine Preise kalkulieren.</p>
<p><strong><em>Rechtsratgeber:</em></strong> Kaufleute müssen ab einem bestimmten Umsatz bzw. Gewinn bilanzieren, also die so genannte doppelte Buchführung machen. Dazu gehören umfangreiche Aufzeichnungspflichten. Gilt ähnliches auch schon für Existenzgründer?</p>
<p><strong>Constanze Hacke:</strong> Nein, für Freiberufler und kleinere Gewerbetreibende, die nicht im Handelsregister eingetragen sind, reicht die so genannte Einnahmen-Überschuss-Rechnung aus. Einnahmen addieren, betriebliche Ausgaben davon abziehen – so wird der Gewinn ermittelt. Allerdings gibt es für die Steuererklärung inzwischen ein eigenes Formular, das man ab einer bestimmten Umsatzgröße auch nutzen muss. Freiberufler können übrigens unabhängig von ihrem Gewinn und Umsatz immer eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung machen, sie müssen nicht bilanzieren. Aber auch für sie gelten natürlich die Grundsätze einer ordentlichen Buchführung, etwa vollständige, richtige, zeitgerechte Erfassungen sowie die Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung.</p>
<p><strong><em>Rechtsratgeber:</em></strong> Was ist dann mit dem berühmten Schuhkarton für die Belege?</p>
<p><strong>Constanze Hacke</strong>: Selbst wenn man die Buchhaltung vom Steuerberater erledigen lässt, wird dieser sich freuen, wenn man ihm nicht den Schuhkarton überreicht, sondern bereits vorsortierte Belege. Diese kann man nach bestimmten Kostenarten ordnen, zum Beispiel Bürobedarf, Porto, Telefon, Reisekosten usw. Außerdem noch ein Ordner für Ausgangsrechnungen und Kontoauszüge – dann ist man schon ganz gut strukturiert.</p>
<p><strong><em>Rechtsratgeber:</em></strong> Sollten Existenzgründer ein Buchhaltungsprogramm benützen oder reicht eine Exceltabelle für die Einnahmen und Ausgaben?</p>
<p><strong>Constanze Hacke</strong>: Wenn man die Sache selbst in die Hand nehmen will, sollte man es richtig machen und eine Software nutzen. Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Programmen, die auch Zusatzfunktionen bieten, um die Zahlen betriebswirtschaftlich auszuwerten. Damit der Steuerberater aber die Buchhaltung nicht noch einmal in seinen Computer eingeben muss, empfiehlt es sich, die Wahl der Software mit dem Berater abzustimmen. Auf diese Weise können die Daten direkt vom Computer des Unternehmers zum Steuerberater übertragen werden. Kostengünstig kann es auch sein, wenn der Steuerberater Unterlizenzen für das Programm, das er selbst nutzt, vergibt. Ganz wichtig ist es jedoch, sich mit der Buchhaltung und dem damit verbundenen „Buchen“ – also dem Zuordnen der Einnahmen und Ausgaben zu bestimmten Kostenstellen – zu befassen. Aber auch das ist zu schaffen, dazu gibt es auch Workshops, wo man sich in praktischen Übungen mit dem Thema auseinandersetzt.</p>
<p><strong><em>Rechtsratgeber</em></strong><strong>:</strong> Nach Abschluss des Wirtschaftsjahres muss eine Steuererklärung mit der Einnahmenüberschussrechnung abgegeben werden. Wie können sich kleine Unternehmer optimal darauf vorbereiten?</p>
<p><strong>Constanze Hacke</strong>: Wenn man bereits eine Software nutzt, so werden die eingegebenen Zahlen direkt für alle Steuererklärungen umgewandelt: Die Programme generieren automatisch Umsatzsteuer-Voranmeldungen; auch die Einnahmen-Überschuss-Rechnung des Programms holt sich die Zahlen, die man eingegeben hat, automatisch an die richtige Stelle. Wer mit einer Excel-Tabelle arbeitet, sollte darauf achten, dass die jeweiligen Posten auf das Formular des Finanzamts zur Einnahmen-Überschuss-Rechnung abgestimmt sind. So muss man dort am Ende nur die jeweilige Jahressumme eintragen.</p>
<p><strong><em>Rechtsratgeber:</em></strong> Welche Belege muss ich aufbewahren?</p>
<p><strong>Constanze Hacke</strong>: Zu Ihren Pflichten als Unternehmer gehört, dass Sie nicht nur Rechnungen, sondern sämtliche Vorgänge, die mit Ihrem Betrieb in Zusammenhang stehen, aufbewahren müssen. Dafür gibt es vorgeschriebene Fristen. So müssen etwa Kontoauszüge, Belege, Rechnungen, Buchführungsprogramme, Steuererklärungen oder auch Fahrtenbücher zehn Jahre aufbewahrt werden. Angebote, Auftragsbestätigungen, Schriftverkehr oder Beitragsabrechnungen zur Sozialversicherung müssen sechs Jahre archiviert werden.</p>
<p><strong><em>Rechtsratgeber: </em></strong>Verraten Sie uns, welches Programm Sie in Ihrer Buchhaltung benutzen?</p>
<p><strong>Constanze Hacke</strong>: Ich selbst nutze inzwischen per Unterlizenz meiner Steuerberaterin ein Programm des Anbieters AGENDA Software. Dazu noch ein genereller Tipp: Alle Programme bieten für neue Kunden die Möglichkeit einer Testversion. Die sollte man in jedem Fall nutzen – einfach um zu schauen, ob man mit der jeweiligen Menüführung klarkommt und ob sich alles auf Anhieb erschließt.</p>
<p><strong>Buchführung </strong>­leicht<strong> gemacht </strong></p>
<p><strong>Tipp:</strong> Buchen Sie den <a href="http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/recht-und-finanzen/workshops/buchhaltung-im-griff.html" target="_blank">Workshop mit Constanze Hacke „Buchhaltung im Griff“ – nächster Termin 22. April 2010</a></p>
<p>Weitere Workshops bei Constanze Hacke: <a href="http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/recht-und-finanzen/workshops/preise-kalkulieren-verhandeln.html" target="_blank">&#8220;Preise kalkulieren und verhandeln&#8221;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsverzeichnis &#8211; Das finden sie im Buch</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 13:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Engelken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Rechtsratgeberbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
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		<description><![CDATA[Pdf-Download: Das gesamte Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Anmerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Haftungsausschluss . . . . . . . [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.rechtsratgeber-existenzgruender.de/wp-content/uploads/2009/11/Inhalt-Rechtsratgeber.pdf">Pdf-Download: Das gesamte Inhaltsverzeichnis </a></strong></li>
</ul>
<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></p>
<p><strong>Anmerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Haftungsausschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>Einleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p><strong>Teil I: Vor der Gründung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p><strong>1. Die Ausgangslage Ihrer Gründung. . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Gründen im Nebenberuf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gründen als Angestellter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gründen aus der Arbeitslosigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gründen als Rentner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gründung im zweiten Anlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gründung im Studium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gründung als Schüler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gründung mit Vorstrafen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>2. Der Status Ihrer Gründung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Freie Berufe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Urproduktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gewerbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Handwerk. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>Teil II: Die Gründung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p><strong>1. Der Weg in den freien Beruf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Ihr Status als Freiberufler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Fahrplan zur Gründung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Künstler und Publizisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Lehrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Berater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Heilberufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Anwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Ingenieure und Architekten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>2. Der Weg zum Gewerbebetrieb. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Gewerbeart bestimmen und Gewerbe anmelden . . . . . . . . . .</p>
<p>IHK, Handelskammer, Finanzamt und Handelsregister . . . .</p>
<p>Behördenfahrplan: Weitere Anlaufstellen bei der Gründung</p>
<p>Märkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Reisegewerbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Einzelne Gewerbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Erlaubnispflichtige Gewerbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Einzelne erlaubnispflichtige Gewerbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Wer wird Wirt? Gründung in der Gastronomie . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gründung im Handwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>3. Welche Rechtsform passt zu Ihrem Unternehmen? . . . . .</strong></p>
<p>Einzelunternehmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Eingetragener Kaufmann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>GbR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Offene Handelsgesellschaft (OHG). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Kommanditgesellschaft (KG). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>GmbH &amp; Co. KG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Partnerschaftsgesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) . . . . . . . . . .</p>
<p>Aktiengesellschaft (AG) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Kooperationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>4. Weitere Wege zum eigenen Unternehmen. . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Unternehmenskauf und Betriebsübernahme . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Beteiligung am Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Franchising – Lizenz zum Abkupfern . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Ausgründungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>5. Der Name Ihres Unternehmens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Ihr Name als Kaufmann: Die Firma . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Ihr Name als Freiberufler und Nichtkaufmann. . . . . . . . . . . .</p>
<p>Ihr Name im Geschäftsverkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Ihr Name auf der Geschäftspost . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>6. Standort und Geschäftsräume . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Anforderungen der Baubehörde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Anforderungen der Gewerbebehörde . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Wohin mit dem Müll? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Arbeitsschutz – Sicherheit für Sie und Ihre Mitarbeiter . . . . .</p>
<p>Geschäftsräume mieten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>Teil III: Ihr Unternehmen geht an den Start . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p><strong>1. Unternehmenskapital schützen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Marken: Logos, Unternehmensidentität und mehr . . . . . . . .</p>
<p>Patente. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gebrauchsmuster. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Schutz Ihrer Ideen – Urheberrecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>2. Der Konkurrenz voraus: Werbung und Marketing . . . . .</strong></p>
<p>Wettbewerbsrecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Werbung online und offline . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Werbung als Freiberufler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Abmahnung bei Rechtsverstößen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>3. Rund um den Vertrag. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Eigenen Vertrag oder Mustervertrag? . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>So kommt ein Vertrag zustande. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Verträge richtig schließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Allgemeine Geschäftsbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Vertragstypen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Wenn der Vertrag nicht eingehalten wird . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>4. Rund ums Geld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Richtig Rechnungen schreiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Mein Kunde zahlt nicht – und jetzt? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Mahnverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Inkasso und Factoring. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>5. Ihr Unternehmen finanzieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Eigenkapital oder Fremdkapital? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Fremdkapital . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Öffentliche Fördermittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>6. Ihr Vermögen und Ihre Familie schützen . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Vermögen vor Haftung schützen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Wie schützen Sie Ihr Unternehmen bei einer Ehescheidung?</p>
<p><strong>7. Steuern – Was will das Finanzamt von Ihnen? . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Buchführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Bankkonto – was ist vorgeschrieben? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Aufbewahrungsfristen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Offenlegung von Jahresabschlüssen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Einkommensteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Umsatzsteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gewerbesteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>8. Versicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Sozialversicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gesetzliche und private Krankenversicherung. . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gesetzliche und private Pflegeversicherung . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Altersvorsorge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>9. Noch mehr Versicherungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Gesetzliche Arbeitslosenversicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Gesetzliche Unfallversicherung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Haftpflichtversicherungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Sonstige betriebliche Versicherungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>10. Vom Einzelkämpfer zum Chef. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Freie Mitarbeiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Angestellte auf Minijob-Basis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Angestellte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Auszubildende. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>Teil IV: Serviceteil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p><strong>1. So kommen Sie zu Ihrem Recht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Um welches Recht geht es? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Wie finde ich den passenden Berater? . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Woher weiß ich, ob mein Berater gut ist? . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Rechtsauskünfte von Behörden, Ministerien und anderen</p>
<p>öffentlichen Stellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Rechtsberatung von Kammern, Gewerkschaften</p>
<p>und Verbänden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Rechtstipps aus dem Internet. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Ratgeber und Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Links für Existenzgründer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>2. So setzen Sie Ihr Recht durch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
<p>Vor Gericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p>Vor Schiedsgerichten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
<p><strong>Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .</strong></p>
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		<title>Einleitung zum Buch</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 13:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Engelken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Rechtsratgeberbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[„Wer braucht einen Rechtsratgeber für Existenzgründer? Jeder Mann und jede Frau, denn nicht nur abgehobene Startups mit brillanten Geschäftideen, sondern immer mehr Schüler, Studenten, Angestellte, Arbeitslose, Hausfrauen und Rentner starten als Gewerbetreibende oder Freiberufler durch. Welche Rechtsvorschriften bei der Gründung und im Geschäftsalltag auf Sie warten, finden Sie im Buch verständlich und übersichtlich dargestellt. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wer braucht einen Rechtsratgeber für Existenzgründer? Jeder Mann und jede Frau, denn nicht nur abgehobene Startups mit brillanten Geschäftideen, sondern immer mehr Schüler, Studenten, Angestellte, Arbeitslose, Hausfrauen und Rentner starten als Gewerbetreibende oder Freiberufler durch.</p>
<p>Welche Rechtsvorschriften bei der Gründung und im Geschäftsalltag auf Sie warten, finden Sie im Buch verständlich und übersichtlich dargestellt. Von der Gewerbeanmeldung bis zum ersten Mitarbeiter, von der Werbung bis zur Zwangsvollstreckung, von der Finanzierung bis zur Sozialversicherung.  Das kompakte Taschenbuch lässt keinen wichtigen Rechtsbereich aus.</p>
<p>In jedem Kapitel finden Sie weiterführende Links, Ansprechpartner und Tipps, wie Sie auf Ihren Einzelfall zugeschnittenen Rechtsrat bekommen können. Rechtsregeln sind wie Spielregeln: Wer sie kennt, bringt seine Figur als erster ins Ziel.“</p>
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