Homeoffice – ein Heimspiel für Gründer

Buchrezension "Homeoffice" von Gudrun Sonnenberg+ Birgit Golms

Buchrezension "Homeoffice" von Gudrun Sonnenberg+ Birgit Golms

Dieses Buch über das Arbeiten im Homeoffice haben Profis geschrieben. Journalistin Gudrun Sonnenberg und PR-Frau Birgit Golms kennen die Schweinehunde, die zwischen Schreibtisch, Bett und Kühlschrank lauern und wissen, wie man sie bändigt.

Unterhaltsam und mit einleuchtenden Beispielen stellen sie dar, wie man oder frau

-       effektiv arbeitet statt rumtrödelt,

-       körperlich fit bleibt statt fett wird,

-       Familie & Co beweist, dass man „richtig“ arbeitet – auch oder gerade im Homeoffice.

Das Schöne an HOMEOFFICE: Die Autorinnen beschränken sich nicht auf oberflächliche Tipps zum Zeitmanagement, sondern spüren die Ursachen für mangelnde Selbstorganisation auf. Sie geben einfühlsam Hilfe, wie Homeworker ihre innere Einstellung verbessern, Einsamkeitsgefühle überwinden und virtuelle Kollegen kennen lernen können.

Praktische Tipps zur Arbeitsplatzgestaltung, zum Mobiliar und zur Ersten Hilfe für Computercrashs runden dieses Buch ab.

Wer HOMEOFFICE liest, erkennt sofort: Homeoffice ist keine Notlösung, sondern ein Gewinn für alle Beteiligten! Alle Existenzgründer, die in den eigenen vier Wänden gründen, sollten dieses Buch lesen.

Hier geht’s zur Bestellmöglichkeit (Amazon) und zur Webseite der Autorin Gudrun Sonnenberg: Kollege-ich.de

Rechtliche Fragen rund um das Arbeiten im Homeoffice finden Sie  wie immer im Rechtsratgeber für Existenzgründer.


Gründerportal Foerderland.de gibt Buchtipp

Förderland, das große und nützliche Contentportal für Existenzgründer, Start-ups und Unternehmen, die schon länger am Markt sind, empfiehlt den Rechtsratgeber in seiner Rubrik Buchtip:

“Engelken ist Juristin und ehemalige Redakteurin des Handelblatts, selbst Gründerin eines Journalistenbüros für Wirtschaft & Recht und Wirtschaftsjournalistin für die Wirtschaftswoche, die Süddeutsche Zeitung oder die Financial Times Deutschland.

17,90 Euro sind sicher gut angelegtes Geld für einen lesenswerten Einstieg in ein teils komplexes Thema. Wer sich selbst überzeugen möchte, der findet hier ein ganzes Kapitel als Leseprobe. Alle weitere Informationen zum “Rechtsratgeber für Existenzgründer” erhalten Sie auf der Website zum Buch.”


Gründer in Medienberufen: Treffpunkt Text

Für Existenzgründer in Medienberufen ist als Einstieg und später “Treffpunkt Text” zu empfehlen. Erfolgreiche Freiberufler beantworten Fragen rund um die Selbsständigkeit (Roman- und Sachbuchautoren, Drehbuchschreiber, Dokumentarfilmer, Werbe-, PR- und Webtexter,  Korrektoren, Lektoren, Journalist und PR-Fachleute). Die Themenpalette reicht von der Positionierung, Businessplan und Finanzierung über den Berufseinstieg, die Kundenakquise, die Honorarkalkulation und Steuern. Gut erklärt werden die ‘weichen’ Erfolgsfaktoren wie Umgang mit dem Kunden,  Selbstmanagement und Netzwerken. Abgerundet wird das Buch durch eine detaillierte Vorstellung der einzelnen Medienberufe und wie man dort hinein kommt.

Erschienen: 2006 bei Bramann, herausgegeben von Susanne Ackstaller, Momo Evers und Constanze Hacke, 39,50 Hier bestellen.


Bücher für Existenzgründer: Die Qual der Wahl

Um den Rechtsratgeber für Existenzgründer zu schreiben, habe ich viele Expertinnen und Experten befragt und natürlich jede Menge gelesen: Bücher, Broschüren, Internetveröffentlichungen. Einige davon haben mir besser, andere weniger gut gefallen. Erstere will ich hier in loser Folge so nach und nach vorstellen. Außer Büchern mit rechtlichem Schwerpunkt sind auch andere Ratgeber dabei, die ich hilfreich fand.


Das sagt die Werbetexterin Heike Schmidt-Abidi

Heike Schmidt-Abidi ist witzig und eine tolle Werbetexterin und jetzt hat sie auch noch eine fulminante Rezensionen des Rechtsratgebers in ihrem Blog verfasst. Danke, Heike!


Leseprobe: Erstes Kapitel

Pdf-Download: Leseprobe aus dem Rechtsratgeber für ExistenzgründerBuchcover

Jetzt das Buch bestellen! Bei Amazon oder im Redline-Verlagsshop.


Glossar: Gründungszuschuss

Arbeitslose, die sich selbstständig machen und dadurch ihre Arbeitslosigkeit beenden, haben Anspruch auf den Gründungszuschuss (GZ).

Der Haken bei der Sache: den GZ gibt’s nur, wenn der Arbeitslose im Zeitpunkt der Gründung noch mindst. 90 Tage Anspruch auf Arbeitslosengeld (ALG I) hat.

Ist der Anspruch auf ALG verbraucht, besteht nur noch die Möglichkeit Einstiegsgeld zu beantragen.

Hier finden Sie die die beiden Paragrafen zum Gründungszuschuss: §§ 57 und 58 Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGBIII).

Mehr zu den Voraussetzung finden Sie im Buch “Der Rechtsratgeber für Existenzgründer” und in der Broschüre “Was, wieviel, wer?” der Arbeitsagentur.


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